Jakobsweg Wien - Etappe 1

Der Jakobsweg Wien schließt direkt an den Jakobsweg Wolfsthal-Schwechat an.

 

Bei der Brücke "Auf der Ried" führt der Wegweiser nach links und dann gleich nach rechts über die Brücke nach Wien.

 

Das nächste Etappenziel ist die Herz-Jesu Kirche in Kaisermühlen. (Distanz 12,5 km)

 

Variante:

Wählt man bei der Weggabelung den Weg nach rechts unter der Brücke durch, kommt man nach 2,4 km zur Jakobskirche in Schwechat.

 

Bei dieser Variante folgt man einfach den Wegweisern in die Gegenrichtung.

 

Variante: Besuch der Jakobskirche (Gesamtdistanz 4,8km)

 

 

 

Wenn du den Weg zur Jakobskirche Schwechat wählst, dann geht es weiter am Ufer des Flusses Schwechat bis zum Park vor dem Rathaus.

 

Vor dem Rathaus geht es nach links durch einen Durchgang zur Jakobskirche.

 

Am besten folgst du den Jakobswegweisern in die Gegenrichtung.

 

Hier bei der Jakobskirche beginnt offiziell der Jakobsweg Wien. 

 

 

Fängt dein Jakobsweg erst hier an, dann findest du gegenüber von der Jakobskirche eine Erste Bank. Links vom Eingang ist der Durchgang zum Rathaus.

 

Beim Rathaus vorbei, geht es durch den Park zum Flussufer der Schwechat.

 

Bei der Schwechat angekommen geht es nun immer entlang des Flusses.

 

Es geht unter der Autobahn durch und vorbei an der Raffinerie in Schwechat bis zur einer Brücke, wo dich der Wegweiser über die Schwechat führt.

 

Hier ist die Abzweigung, wo schließlich der Jakobsweg Römerland Carnuntum in den Jakobsweg Wien mündet.

Ende der Variante

Wir sind dem Jakobsweg nach Wien gefolgt und gehen etwa 2,5 km der Straße entlang, vorbei an Getreidesilos und durch den Albener Hafen.

 

Auf der Albener Hafenzufahrtsstraße kommen wir zu einer Autobus Haltestelle des 76A ("Neu Albern"). Hier geht der Weg vor der Eisenbahnbrücke nach rechts, wo wir links ein kurzes Stück der Bahn entlang gehen.

 

Hier kommt bei der neuen Eisenbahnbrücke ein Rastplatz, der zu einer kurzen Pause einlädt

Am Rastplatz vorbei, führt der Weg nun unter der Eisbahnbrücke durch und folgt kurz dem Treppelweg entlang des Donaukanales.

 

Hier kommt nach etwa 200m eine zweite Brücke. Wir müssen auf diese Brücke und nehmen dazu den Treppenaufgang der linker Hand ist.

 

Oben auf der Brücke angekommen, geht es nach rechts.

Wir überqueren den Donaukanal und gehen die Straße entlang, bis wir rechts zu einer Unterführung kommen.

Wir gehen rechts durch die Unterführung und gleich wieder links. 

 

Dort sehen wir bereits einen Treppenaufgang aufs Kraftwerk, dem wir folgen.

 

Der Weg überquert nun die Donau und dabei gibt es die Möglichkeit zuzusehen, wie die Donauschiffe die Schleusen passieren.

Die Donau haben wir nun überquert und sind auf der Donauinsel angekommen.

 

Jetzt geht der Jakobsweg geradeaus weiter.

 

Nachdem wir über zwei kleine Brücken gegangen sind, geht es sofort gleich links.

 

Nun marschieren wir etwa 2,4 km geradeaus den Weg entlang, vobei an einer Wasserstelle, die zur Pause einlädt.

 

Vor der Steinspornbrücke geht es links und dann wiederum etwa 3 km geradeaus.

 

 

Wir folgen dem Weg immer geradeaus der

"Neuen Donau" entlang. Während der ganzen Strecke können wir bei schönem Wetter auch kurze Pause machen und die Füsse kühlen oder schwimmen gehen.

Der Weg führt unter der Autobahnbrücke durch und geht dann einer Abzweigung halbrechts weiter.

Hier kommt die neue U-Bahn Brücke, die wir ebenfalls unten durch gehen.

 

Wir kommen zu einer Kreuzung, wo wir rechts über das Wehr 3 gehen müssen.

 

Das Wehr 3 führt uns jetzt über die "Neue Donau" 

 

Es eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Skyline des "Neuen Wiens" mit der UNO City und den neuen Bürotürmen.

Neben der Skyline sehen wir links den Leopoldsberg und den Kahlenberg.

Wir gehen über die neue Donau und folgen dem Weg halbrechts und überqueren dort die Donauufer Autobahn.

Nach der Brücke über die Autobahn folgen wir dem Weg halblinks und sehen vor der "Alten Donau" ein wichtiges Pilgerdenkmal.

Es soll hier an den Hl. Koloman erinnert werden. Der Legende nach ein irischer Königssohn, der eine Pilgerreise ins Heilige Land unternahm.

In Stockerau hat man ihn fälschlicherweise für einen Spion gehalten und nach langer Folter am 17. Juli 1012 hingerichtet.

Sein Leichnam zeigte lange Zeit keine Merkmale der Verwesung. Auch sollen sich an der Stelle der Hinrichtung, beim Hollunderstrauch, danach einige Wunder ereignet haben.

Beim Denkmal des Hl. Koloman gehen wir links und folgen dem Uferweg der Alten Donau.

Am Weg entlang finden sich auch hier einige Möglichkeiten um schwimmen zu gehen oder einfach nur Rast zu machen.

Nach einem Stück gehen wir halbrechts auf den Schnitterweg.

Wir folgen dem Weg und kommen zur Herz Jesu Kirche in Kaisermühlen.

Gratulation die erst Etappe hast du geschafft. 

Die Herz Jesu Kirche in Kaisermühlen hat eine Besonderheit, nämlich den Glockenturm.

 

Der ursprünglich im Jahr 1885 geplante Campanile wurde nie erbaut.

 

Der heutige Turm wurde erst im Jahr 1957 errichtet und steht heute unter Denkmalschutz.

Hier gehts zur Etappe 2

Verein Jakobsweg Wien

Stephansplatz 6

1010 Wien

ZVR: 205570509